Die Beispiele von Zahnpflege, etc. sollen doch auch nur deutlich machen das diese Dinge doch nur von dem jenigen kommen kann der uns auch erschaffen hat, oder?
Wie ist es denn mit dem Beispiel der Berge? Der Quran sagt ( ungefähr): "Ich habe euch die Berge zum ausgleich geschaffen, genau so hoch wie tief." Wie lange wissen wir denn das die Berge genau so tief in die Erde reichen, wie sie auch hoch sind?
Was ist mit der Zellteilung? Was ist mit anderen geographischen beschreibungen?
Glaubt ihr ernsthaft das alles vor so vielen Jahren sich jemand ausgedacht hat, oder das dass alles nur blöde zufälle sind?
Das Problem der Menschen liegt doch ganz klar darin, dass sich keiner jemandem ergeben will den er noch nie gesehen hat...aber an unser Gehirn oder an unseren Verstandt glauben wir ohne es/ihn jemals gesehen zu haben...
Was nutzt all das arbeiten, all unser angehäufter Reichtum, all unsere Kleidung, etc.; wenn wir sterben können wir nichts aber auch garnichts davon mitnehmen und es hat keinerlei nutzen mehr für den einzelnen und sterben kann niemand verhindern, niemand planen, niemand weiss wann es geschieht oder wie...Außer Allah (saw)
Er hat uns erschaffen und er verlangt nichts außer glaubt an mich und meine Propheten...Ich denke nicht das für all das was er uns jeden Tag gibt, nämlich: Essen, Kleidung, Gesundheit und Krankheit, Tag und Nacht, Wissen, und und und
das dass zu viel verlangt ist.Oder?
Naja, nun noch eine kleine Erzählung zum nachdenken...
Der Prophet (s.a.w.) berichtet das Allah(s.a.t.)sagt: Die Geschichte von mir, den Menschen und den Gschinn ist erstaunlich:
Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet. Ich gebe und einem anderen wird gedankt. Ich sende das Gute von mir, meinen Dienern, herab und ihre Bösartigkeit steigt zu mir hinauf. Ich neige mich ihnen mit meiner Gnade zu und bedarf ihrer nicht, und sie entfernen sich von mir mit ihren Sünden, und sind doch auf keinen außer mich angewiesen.
Die Leute, die mir gedenken, sind die Leute, die bei mir sitzen; wer also bei mir sitzen will, der soll mir gedenken. Die Leute, die mir gehorsam sind, sind die Leute meiner Liebe, und die Leute, die mir ungehorsam sind,lasse ich die Hoffnung auf meine Gnade nicht aufgeben.
Wenn sie bereuen,dann bin ich ihr Geliebter, und wenn sie nicht bereuen, dann bin ich ihr Heiler. Ich prüfe sie mit Belastungen, damit ich sie von ihren Fehlern reinige.Eine gute Tat ist bei mir 10x so viel Wert und vermehre ihren Wert, und eine schlechte Tat zählt wie sie ist, und ich verzeihe. Bei meiner Erhabenheit, wenn sie die Tat bereuen, dann verzeihe ich ihnen.
Wer von ihnen mir mit Reue entgegenkommt, den erwarte ich schon von weit weg, und wer sich von mir abwendet, den rufe ich schon von ganz nah:
,,Wo gehst du hin? Hast du einen anderen Gott außer mir? ``